Zur Zukunft von Wearables

Als vor wenigen Jahren die ersten, echten Smartwatches auf den Markt kamen, war die Euphorie in der Branche groß und fast jedem Experten klar: Wearables sind The Next Big Thing. Bislang blieb der große Run auf die smarten Begleiter allerdings aus. Zwar muss sich niemand mehr als Nerd outen, wenn er im Meeting via Apple Watch kurz eine E-Mail checkt. Doch haben wir Smartwatches wirklich signifikant als produktives Device – zum Beispiel für Ticketing und Payment – in unseren Alltag integriert? Und gibt es – abseits der vielen Fitness Tracker – irgendwelche anderen, ernstzunehmenden Wearables? Lautet die Antwort derzeit in beiden Fällen noch nein, so soll sich dies bald grundlegend ändern.

Dabei könnte sich der stationäre Einzelhandel als Treiber für die Verbreitung mobiler Mehrwertdienste auf Wearable-Basis entwickeln. Denn gemäß verschiedenen Studien ist die grundlegende Akzeptanz für den Gebrauch der intelligenten Helfer in breiten Bevölkerungsgruppen sehr wohl vorhanden. Werden die Geräte nun sinnvoll als personalisierter und leicht erreichbarer Kommunikationskanal in das Einkaufserlebnis integriert, können über den neuen, digitalen Touchpoint bequem Navigation, Information und Payment abgebildet werden. Neben NFC kommen Technologien wie GPS und Bluetooth Low Energy zum Einsatz.

Mehr Informationen zu NFC auf CNM-Hannover und Mobilbranche.

Zur Zukunft von Wearables – Quelle: Flickr, Kārlis Dambrāns, CC BY 2.0

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