Das Internet der Dinge als DIY-Lösung

Die Integration neuer Technologiekonzepte in Produktionsprozesse stellt für IT-Verantwortliche stets eine Herausforderung dar. Berührungsängste gab es damals beim Aufkommen der ersten Cloud- und SaaS-Angebote ebenso, wie jetzt bei der Industrie 4.0 bzw. dem Internet der Dinge. Die sinnvolle, nutzenstiftende Einbringung von Sensorik und Aktorik ist schließlich alles andere als trivial. Es deshalb erst gar nicht zu versuchen, wäre indes grundverkehrt.

Die IoT-Anbieterbranche hat dieses Problem erkannt und entwickelt aktuell Lösungen, die einen leichten, spielerischen Einstieg in die Gesamtthematik versprechen. Kostengünstig auf Basis sogenannter Raspberry PIs oder Arduinos umgesetzt und mit einem GSM-Modul ausgestattet, erhält der professionelle (wie private) Anwender leistungsstarke Hardware zum kleinen Preis. Cloud-Anbindung und Dashboards sind bereits vorkonfiguriert und den ersten Gehversuchen im Internet der Dinge steht fortan nichts mehr im Wege.

Mehr Informationen auf CNM-Hannover und Industriemagazin.

Das Internet der Dinge als DIY-Lösung - Quelle: Flickr, Mike Mozart, CC BY 2.0

Das Internet der Dinge als DIY-Lösung – Quelle: Flickr, Mike Mozart, CC BY 2.0

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