Meine Erlebnisse mit NFC bei der NoCashSummer Challenge – Journal

Tag 10 (Sonntag, 15.09.13): 10 Tage NoCash Summer Challenge. Schön war’s, interessant war’s, doch länger hätte die Challenge wirklich nicht sein müssen. Wichtigste Erkenntnis: NFC hat in 100% aller Fälle, in denen ich an einem neuen und entsprechend gekennzeichneten POS-Terminal mit NFC beziehungsweise PayPass bezahlen wollte, fehlerfrei funktioniert. Aber: Es fehlt an deutlich mehr Akzeptanzstellen für kontaktloses Bezahlen.

Kontaktlos bedeutet dabei keinesfalls, dass man beim Bezahlen nicht in Kontakt mit seinen Mitmenschen käme. NFC ist schnell, innovativ und sehr einfach in der Handhabung. Dies registrieren auch umstehende Personen beziehungsweise andere Käufer und das Kassenpersonal, für die das Thema meist gleichermaßen neu ist. An der Verpackung und Vermarktung von NFC muss also noch gearbeitet werden.

Was bleibt? Am 18.09. bringen wir auf CNM-WordPress noch einmal gesammelt den Abdruck meiner täglichen Erfahrungsberichte. Mein Fazit folgt dann am  25.09. auf diesem oder einem anderen Kanal. Ich bedanke mich für Ihr Interesse und hoffe, die #NoCashSummer Challenge hat Ihnen gefallen.

PS: Meine letzte PayPass-Zahlung hatte ich heute Mittag an einer Star-Tankstelle in Bad Oeynhausen. Wieder schnell und problemlos und wieder der Erste mit NFC.

Tag 9 (Samstag, 14.09.13): Wieder Wochenende, wieder Zeit für Besorgungen. Im Übrigen ist es gut, wenn man als Teilnehmer der NoCashSummer Challenge nicht alleine dafür verantwortlich ist, daheim den Kühlschrank zu füllen. Es geht und es gibt fast alles mit PayPass zu bezahlen, doch wie gesagt bedarf es hierfür einer guten Planung. Und auch am Wochenende ist Zeit ein knappes Gut.

Heute auf der Agenda: Ein paar Kleinigkeiten im City Center Langenhagen (Vorort von Hannover) besorgen und anschließend Besuch der Verwandtschaft in Osnabrück. Für mich mit meiner kontaktlosen Kreditkarte nicht viel zu tun. Deshalb gebe ich heute den Mystery Shopper und informiere mich in den Shops von Vodafone, Telekom und o2 über das Thema Mobile Payment.

Und erstaunlich: Egal ob in Langenhagen oder in Osnabrück: Die Mitarbeiter in den Vertriebslinien (für mich als Verbraucher nicht erkennbar, ob eigener Shop oder Franchise) spiegeln mit ihrem Wissen über hauseigene Bezahllösungen exakt den Entwicklungsstand der Unternehmen wieder. Bei o2 gibt mir eine junge Dame sofort den passenden Info-Flyer und erklärt mir genau, wie mpass funktioniert und welches NFC-Handy ich brauche. Im Telekom Shop wissen die Teams zwar grundsätzlich um das MyWallet-Angebot, jedoch nicht genau, wann das Programm startet. Dafür zeigt man mir den Kreditkarten-Dongle von iZettle. Auch nicht schlecht. Bei Vodafone weiß man vom IFA Show Case namens SmartPass noch wenig beziehungsweise gar nichts.

Interessante Selbsterkenntnis: Würde ich als normaler Verbraucher in einen Handy Shop gehen und eine Mobile Wallet haben wollen, würde ich wahrscheinlich sagen: „Ich möchte gerne Ihren Dienst für Bezahlen mit dem Handy hinzubuchen“. NFC, Contactless Payment, PayPass & Co., alles neue Abkürzungen und englische Begrifflichkeiten, die dem Ottonormalbürger nicht inhärent erklären, für was sie eigentlich zu gebrauchen sind.

Die große Überraschung zwischendurch: Im CCL entdecke ich bei der Buchhandlung Böhnert den kleinen, typischen Zusatzterminal für Kontaktloszahlungen. Ich zeige auf das Gerät und meine Karte und bezahle zwei Bücher für 16EUR kontaktlos ohne PIN mit PayPass. Perfekt. Laut Kassiererin bin ich der dritte Kunde, der das System erfolgreich nutzt. Der PayPass Locator auf meinem Android-Smartphone weiß von alledem nichts.

Tag 8 (Freitag, 13.09.13): Besuch eines ehemaligen Kollegen etwas außerhalb der Stadt. Von NFC oder PayPass hat hier im Kiosk, Dorf-Supermarkt und bei der freien Tankstelle noch nie jemand etwas gehört. Auch Kartenzahlungen sind – zumindest für Alltagseinkäufe – gefühlt verpönt. Von zwei anderen Käufern wird beiläufig der Satz „Nur Bares ist Wahres“ eingeworfen. Dabei mangelt es den Bewohnern in Hannovers Speckgürtel sicher nicht an der Bonität für eine (Gold-, Platinum-, Black-) Kreditkarte. Es ist ein anderer Umgang mit Traditionen, der den Stadtmenschen vom Landvolk unterscheidet.

Ganz ähnlich gestaltet es sich bei der Adaption technologischer Innovationen. Damit meine ich nicht Status bildende Besitztümer, wie das neueste High-Tech SUV. Das steht hier auf jeder zweiten Hofeinfahrt. Es geht um die Veränderung von alltäglichen Handlungsabläufen. Wie es hier um die Nutzungsakzeptanz – also der wiederholten, regelmäßigen Nutzung – von Mobile Payment Lösungen mittelfristig bestellt ist, wage ich nicht zu prognostizieren.

Die Werbetreibenden werden sich also etwas einfallen lassen müssen, um diese zahlungskräftige Klientel für ihre Angebote zu begeistern. Virtuelles Geld auf dem Smartphone ist nach außen hin wenig prestigeträchtig und auch wenn wir hierzulande selten mit der Geldklammer unterwegs sind, empfindet nicht jeder ein dickes Portemonnaie als störend.

Weiter nach Braunschweig zur Technischen Universität (ebenfalls eine gute Adresse in Sachen IKT und Mobile Business) und zum Feierabend noch eine kurze Stippvisite in die Braunschweiger Schloss Arkaden. Ein wunderschönes Gebäude, das die Hamburger ECE-Gruppe hier zum Shopping Center hergerichtet hat. In Sachen NoCash Summer Challenge werde ich allerdings nicht fündig. Zum Glück ist fußläufig ein DM Drogerie Markt zu erreichen. Das Gros meiner geplanten Besorgungen bleibt jedoch unerledigt. Fazit: Es braucht dringend, ich wiederhole, dringend mehr NFC-Akzeptanzstellen, damit das kontaktlose Bezahlen mit Karte oder Smartphone nicht für immer eine Challenge bleibt.

Tag 7 (Donnerstag, 12.09.13): Habe keine Lust mehr. Will endlich wieder mit Kleingeld in den Händen spielen. Das Geräusch beim Groschen suchen im Portemonnaie, das Mitrechnen an der Kasse beim Rückgeld bekommen, der hübschen Bedienung etwas mehr Trinkgeld geben, all das fällt bei mir als Contactless Shopper weg. Vielleicht brauchen NFC und Mobile Payment auch so etwas wie Gamification und vielleicht rückt dann die Pflichtaufgabe „Bezahlen an der Kasse“ (für das Marketing kein einfaches Thema) etwas mehr in den Hintergrund.

Tagsüber Termin in Hamburg und keine Zeit, neue NoCashSummer-Abenteuer mit PayPass zu erleben. Tanken an der Autobahn ist teuer (der Liter Super+ für 1.77EUR), Aral freut es, MasterCard auch, denn ich bezahle kontaktlos mit Kreditkarte.

Tag 6 (Mittwoch, 11.09.13): Ein Tag in der Heimat. Als Pilotregion der Geldkarte kontaktlos Girogo haben (einige) Hannoveraner und (einige) Geschäfte in Hannover bereits Erfahrungen mit neuen Bezahlmöglichkeiten gesammelt. Das nützt mir zwar wenig, wenn PayPass nicht akzeptiert wird. Aber die Kommunikation mit dem Kassenpersonal läuft deutlich schneller und professioneller:

„Nein, kontaktlos nur Girogo. Mpass oder PayPass haben wir noch nicht.“ Solch eindrucksvolle Sätze habe ich in anderen Metropolen noch nicht gehört. Wenn sich die Sparkassen also manch Kritik und Häme von Wettbewerbern, den Medien und auch von uns anhören mussten: Pionierarbeit haben Sie geleistet. Danke, auch im Namen der übrigen Player im NFC-Ökosystem. Ein weiterer, positiver Effekt: Mehrere Supermärkte und Drogerien in Hannover City akzeptieren bereits PayPass.

Mittags dann mit den Kollegen im vollen Subway gegessen, die NoCashSummer Challenge schlechthin. Ergebnis: Problemlos für alle mit einem Tap (bis 25EUR ohne PIN) bezahlt. So macht NFC wirklich Spaß – und auch Sinn!

Tag 5 (Dienstag, 10.09.13): Besuch des M2M-Summit 2013 in Düsseldorf. Ein sehr schönes Event und auch nächstes Jahr ist das CNM gerne wieder Partner. Die Garderobe hätte ich nicht cashless bezahlen können, doch zum Glück waren Essen und Getränke kostenlos. Die NoCashSummer Challenge nehme ich mittlerweile gerne als Smalltalk-Thema mit in Business Meetings. Viele finden die Idee spannend und eh befindet sich doch alles irgendwie in einem Hype Cycle.

Vielleicht probieren Sie – liebe Leser – es auch einmal aus, das Leben für ein paar Tage ohne Geldbeutel. Womöglich sogar mit einer echten Mobile Wallet auf dem Smartphone. Fünf Tage gesammelte Erfahrungen mit einer NFC-Karte lassen mich jedoch zu folgender Empfehlung kommen:

Eltern mit kleinen Kindern, Ortsunkundige oder Apple User (nein, leider wieder kein NFC) sollten zur Sicherheit immer etwas Bargeld mitnehmen. Meine Versuche mit Smartphone-basierten NFC-Payment-Lösungen waren in der Vergangenheit bezüglich Akzeptanz und Kompatibilität tendenziell immer etwas schlechter, als beim hier diskutierten Projekt. Doch der technologische Fortschritt ist unaufhaltsam und das, was die Mobilfunker in anderen Ländern bereits ausrollen, ist mitunter sehr attraktiv und catchy.

Die NFC PayPass MasterPass No Cash Summer Contactless Challenge 2014 wird also womöglich bereits auf dem Smartphone ausgetragen. Ich bin gespannt. Und ich gewöhne mich an einen Alltag ohne Bargeld. Doch gerade im Mobile Capital Düsseldorf ist dies nicht immer ein einfaches Unterfangen, wie ich auf dem Weg zum nächsten Geschäftstermin feststelle.

Vodafones Retail-Showcase von der CeBIT und jetzt der IFA überzeugt im realen Leben durch freundliches und kompetentes Personal, akzeptiert Kartenzahlung jedoch erst ab 10EUR. Nun ja. Kontaktlos oder Mobile Wallet funktioniert dafür noch gar nicht, sollen aber bald kommen. MasterCard, bitte schnell den PayPass Locator updaten. Die Mobile-Payment QR-Code-Lösung eines kleineren Anbieters im Düsseldorfer Hauptbahnhof wird hingegen immerhin bei rund 10 Geschäften akzeptiert, fristet jedoch gefühlt ein Nischendasein.

Mit unserem eigenen Versuch, Hannover im Jahr 2010 zur NFC Smart City zu machen, sind wir grandios gescheitert. Andere sind jedoch auch noch nicht viel weiter. Bleibt nur zu hoffen, dass nicht jedes Großprojekt in Berlin misslingt. In bin gespannt und drücke die Daumen.

Tag 4 (Montag, 09.09.13): Geschäftstermin in der Innenstadt. Für die Hinfahrt entscheide ich mich für ein Taxi. Denn in Frankfurt kontaktlos mit PayPass am Parkscheinautomaten zu bezahlen, finde ich bei gegebenem Termindruck zu riskant. Hier hilft mir auch der PayPass Locator nicht weiter, vermutlich geht es halt einfach nicht.

Im Taxi dann die große Überraschung. Bezahlen mit Kreditkarte funktioniert – was viele nicht wissen – in Großstädten bei fast jedem Taxi. Und plötzlich kommt der internationale Flughafen doch zum Tragen: Bei über 1.000 der elfenbeinfarbenen PKW kann man sogar kontaktlos per PayPass bezahlen. Die Diskussion mit dem Fahrer bleibt natürlich nicht aus, warum man heutzutage auch im Taxi mit Kreditkarte und demnächst womöglich noch dem Handy bezahlen will. Ein großzügiges Trinkgeld besänftigt die Gemüter.

Erkenntnis des Tages: Contactless Payment ist nicht immer ganz preiswert, egal ob im Taxi oder beim schnellen Kühlschrankauffüllen zwischendurch an der Tankstelle. Mit guter Planung geht jedoch vieles schneller und günstiger. Highlight des Tages im Sinne der NoCashSummer Challenge: Ein paar Blumen für die Liebste, bezahlt mit Kreditkarte. Auch dies ein (zu) seltener Vorgang.

Tag 3 (Sonntag, 08.09.13): Ein Besuch im Zoo macht Spaß und klingt nach einem schönen Programm für Sonntagnachmittag. Gut, dass die Eintrittskarte für den Zoo Frankfurt ein Geschenk war. Denn dort werden neben Bargeld nur EC- und Geld-Karte akzeptiert. Trotz großem Flughafen ist das Stadtmarketing Frankfurt dann anscheinend doch nicht so international.

Übrigens: Auch ein gültiges Monatsticket für den ÖPNV erspart einem Teilnehmer der NoCash Summer Challenge viel Lauferei. Hat man das Ticket vergessen, bleibt nur die Hoffnung auf einen modernen Fahrkartenautomaten. Diese akzeptieren neben dem (((e-Ticket Deutschland (dessen Touchpad nicht PayPass-kompatibel ist) auch Kreditkartenzahlungen.

Hier rettet mich das Touch & Travel System der Deutschen Bahn. Ebenfalls ein NFC-Angebot, das seit mehreren Jahren im Markt verfügbar ist und das sein Potenzial bislang nicht richtig ausschöpft. Vielleicht müsste die Bahn einmal den Nutzen als Fallback-Lösung bewerben. Und bitte, liebe Deutsche Bahn und angeschlossene Verkehrsverbünde, bringt mehr Touchpoints an den Bahnsteigen an. Unter freiem Himmel funktioniert GPS wunderbar, in tiefgelegenen U-Bahnstationen aber nicht. Und ja, es gibt mittlerweile NFC-Smartphones in Deutschland und täglich werden es mehr. Abendessen dann bei Vapiano, Bezahlen kontaktlos mit PayPass, schnell und problemlos, gerne wieder.

Tag 2 (Samstag, 07.09.13): Am Wochenende zieht es den Menschen zum kollektiven Kaufrausch in die Innenstädte. Bei Sonnenschein und angenehmen Temperaturen scheint dies zumindest des Frankfurters größte Freude zu sein. Soviel zu den Rahmenbedingungen.

Unsere heutige NoCashSummer Challenge beginnt im Restaurant Salzkammer. Laut PayPass Locator ein heißer Tipp für alle, die einmal Mobile Payment mit NFC ausprobieren wollen. Das Mittagessen war sehr gut und das Personal sehr bemüht, unserem Wunsch nach kontaktlosem Bezahlen nachzukommen. Leider ohne Erfolg. Kellner 1: „Doch, das Gerät kann NFC.“ Chef: „ Doch, das kann das. Aber stecken Sie die Karte doch einfach rein.“ Gast vom Nebentisch: „Ach, ist das dieses neue System?“ Kellner 2: „Ja, das mit dem Gegenhalten“. Nach 2 Minuten wilden Gegenhaltens brechen wir den Versuch ab. Unsere abschließende Frage: „Wie oft wurde denn bei Ihnen schon mit NFC bezahlt?“ Kellner 1: „Noch nie. Das haben die von dieser Firma damals installiert und da ging es auch. Aber das ist Wochen her und Sie sind der erste Kunde.“

Das „Sie sind der erste Kunde“ haben wir an diesem Tag viele weitere Male gehört. Oft allerdings mit überraschend positivem Ergebnis. Bei Douglas auf der Zeil funktionierte Tap & Go ohne Probleme. Karte gegen den Terminal gehalten, einmal Piep, Danke für Ihren Einkauf. Inklusive Belegdrucken vielleicht 5 Sekunden. Beeindruckend. 2 Minuten dauerte es anschließend, der interessierten Verkäuferin zu erklären, was gerade passiert war.

Eine weitere Premiere bei Karstadt. Die Zeitschrift ‚Der Handel‘ berichtete in der letzten Ausgabe, dass bald auch bei der Arcandor-Tochter mit NFC bezahlt werden kann. Laut PayPass Locator ist die Frankfurter Filiale noch nicht NFC ready und auch das Kassenpersonal war sich 3:1 einig, dass das mit diesem Handyfunk nicht klappt. Doch die Kassenterminals sahen verdächtig neu aus. Probieren geht über Studieren und siehe da, es funktioniert perfekt. Im Fall unseres 39EUR Einkaufs gefühlt zwar keine Sekunde schneller, doch es geht. Hierzu wieder viele staunende Gesichter bei den umstehenden Kunden und Kassiererinnen.

Wie gesagt, wir waren nicht die einzigen Shopper diesen Samstag in Frankfurt. Wohl aber die einzigen, die mit einer kontaktlosen NFC-Kreditkarte bezahlt haben. Contactless Payment in Deutschland, es funktioniert also doch. Und es macht Spaß.

Tag 1 (Freitag, 06.09.13): Heute war der Starttermin der MasterCard NoCashSummer Challenge. Und schon am ersten Tag bezahle ich bei erster Gelegenheit für Essen & Trinken mit Kreditkarte – aber leider nicht kontaktlos. Zu meiner Verteidigung: Das Restaurant auf der Freßgass in Frankfurt war bereits vor Tagen von den Kollegen reserviert worden, PayPass-Zahlungen werden dort jedoch nicht akzeptiert. Zwei Restaurants weiter hätte ich auch mit NFC Glück gehabt. Für die nächsten Tage wird der PayPass Locator also mein wertvollster Begleiter. Eine erste Prüfung der nächsten Arbeitswoche mit Terminen in Düsseldorf, Hamburg und Hannover zeigt: Das wird spannend. Na dann, gute Unterhaltung!

Die PayPass NoCashSummer Challenge mit NFC - Erlebnisbericht

Die PayPass NoCashSummer Challenge mit NFC – Erlebnisbericht

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